Sonntag, 12. März 2017

[Zeitreiseführer #Vorarlberg ] Rudolf Wackers "Bregenzer Achbrücke" unter Denkmalschutz

Rudolf Wackers "Bregenzer Achbrücke" aus dem Jahr 1926 wurde als frühes Hauptwerk der Neuen Sachlichkeit unter Denkmalschutz gestellt und gelangte in eine prominente Wiener Privatsammlung.

Die "Bregenzer Achbrücke" gilt als erster Höhepunkt jener Werkphase, die die Neue Sachlichkeit begründen und damit die österreichische Zwischenkriegsmalerei prägen sollte. In der Kombination einer topographischen Stadtlandschaft mit einer karikaturhaft übersteigerten Figurenszenerie gelingt hier eine originelle Schöpfung, die – im Gegensatz zu den meisten anderen Landschaftsbildern - eine humorvolle Deutung zulässt. Aufgrund der künstlerischen und kunstgeschichtlichen Bedeutung, aber auch aufgrund des lokalgeschichtlichen Bezugs wurde das Gemälde im Anschluss an eine Kunstauktion unter Denkmalschutz bestellt und gelangte in eine prominente österreichische Privatsammlung.

Rudolf Wacker sollte nur 46 Jahre alt werden. Er erlitt 1938 während einer Hausdurchsuchung durch die Gestapo einen Herzanfall und starb im April 1939 an den Folgen seines Leidens.
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