Freitag, 24. Februar 2017

[Zeitreiseführer #Vorarlberg ] Gerste: Das Montafon als Mutationswerkstätte der Natur

"Eine solche Mutationswerkstätte der Natur für die Gerste ist das hinterste Montavonertal, namentlich die Gegend um Gaschurn und Parthenen am hintersten Talausgang, wo die zahlreichen Alpenübergänge beginnen."

Im alpinen Raum ist Gerste ein häufiges Anbauprodukt gewesen: Die Gerste hat zwar keine geringeren Wärmeansprüche als beispielweise der Roggen, sie steigt jedoch bis in den höchsten Anbaulagen, weil sie die Wachstumszeit verkürzen kann durch den starken Blühimpuls der dazu führt, dass die Blüte bereits während des Ährenschiebens stattfindet. Das wichtigste während der Bronze- und Eisenzeit hier angebaute Getreide war eben die Gerste. Archäologische Funde in Graubünden erlaubten es die Gerste auch als mehrzeilige Spelzgerste zu identifizieren.
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